VbF - Verband betrieblicher Führungskräfte | Wissenswertes
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Wissenswertes

„Industrie 4.0“ wird auch als die vierte industrielle Revolution bezeichnet. Urheber dieses Begriffes ist die deutsche Bundesregierung. Der Gedanke dahinter: Die industrielle Fertigung entwickelt sich rasant weiter und baut alle bekannten Produktionsmethoden um. Die Stichworte sind Flexibilisierung, Automatisierung und Integration: Produktion und Dienstleistung sollen zusammenspielen, Kunden und Geschäftspartner sich an Geschäftsprozessen beteiligen. Maschinen sollen immer mehr Arbeitsschritte leisten und für größere Effizienz in den Arbeitsabläufen sorgen. Angesichts dessen steigt auch die Angst vor Arbeitsplatzverlust. Immer mehr Länder diskutieren das Zukunftsmodell eines bedingungs-losen Grundeinkommens zur Absicherung einer Bevölkerung, die weitgehend arbeitslos geworden ist. ANGST VOR ROBOTERN Wie weitreichend werden Roboter die Arbeitskraft von

Sehr geehrte Frau Dr. Margarete Schramböck, Bundesministerin für Digitalisierung und Wirtschaftsstandort Sehr geehrter Herr Univ.-Prof. Dr. Heinz Faßmann, Bundesminister für Bildung, Wissenschaft und Forschung Sehr geehrte Frau KommR Sonja Zwazl. Präsidentin der Wirtschaftskammer NÖ Eigentlich müsste ich mich als Geschäftsführer des Verbandes betrieblicher Führungskräfte freuen, dass der Meister auf das NQR-Niveau Vl eingestuft wurde, aber meine Freude hält sich in Grenzen. Nach Durchsicht des NQR Qualifikationsregisters https://www.qualifikationsregister.at/public/NQR-Zuordnungen musste ich leider feststellen, dass die Einstufung nur für den gewerblichen Meister auf das NQR-Niveau VI vorgenommen wurde und der Werkmeister/in mit keinem Wort erwähnt wird. Nach meiner Nachfrage im Netzwerk des Verbands betrieblicher Führungskräfte kam ich zu der Erkenntnis,

  Ein Bericht der Landesstelle Oberösterreich Ende September 2018 lud die Sparte Industrie der Wirtschaftskammer Oberösterreich zu einer Veranstaltung zum Thema Digitalisierung – Industrie 4.0 ein. Der Ort war die Firma KTM AG in 5230 Mattighofen.  Der Verband betrieblicher Führungskräfte war für Sie dabei. Die digitale Transformation beeinflusst nahezu alle Branchen und die eigene digitale Fitness der einzelnen Unternehmen entscheidet dabei mit über den Unternehmenserfolg. Wie schaffen es Unternehmen diese digitale Fitness zu erreichen? Wie lassen sich Produkte, Dienstleistungen und Prozesse für die digitale Welt transformieren? Und welchen Reifegrad hat das Unternehmen bereits? Die Grundvoraussetzung einer erfolgreichen Transformation ist die richtige Digitalisierungsstrategie. Dabei spielt die Erfassung

Die Zukunft der Arbeit Jetzt am Beginn des dritten Jahrtausends, betreten wir eine neue Welt, die neu ist und sehr aufregend. Eine Welt, in der wir nicht mehr − wie seit Jahrhunderten gewohnt − selbst hart zupacken müssen. Weil es andere für uns tun. Nein, keine Sklaven. Oder doch? Die uns helfen und wahrscheinlich ablösen. Sie sind geschickter. Sind stärker. Werden von Tag zu Tag mehr. Kennen keine Pause. Sie haben es schon erraten − ich beschreibe Roboter. Eine Welt in der Hand von Robotern? Schwer möglich? Der Menschen Stillstand? Eine Vision mit Realitätsfaktor oder nur eine unterhaltsame Science-Fiction? Segen oder Anlass

„Industrie 4.0“ — Traum − Alptraum − Untergang? Es ist ein Traum, beinahe so alt wie die Menschheit: Magier oder Maschinen, die für uns arbeiten. Tatsächlich: Ob nützliche „Heinzelmännchen“ im Haushalt oder komplette „selbst denkende Fabriken“ für die Industrie − die Arbeitswelt ändert sich rasant. (Sicherlich zu schnell — Speed kills!) Aber: Wie wird die Digitalisierung uns und unser Umfeld wirklich beeinflussen? Werden nur noch Roboter arbeiten? Und was tun wir, wenn die „Arbeit“ von selbstdenkenden Maschinen erledigt wird? Auf dem Boden liegen Glasscherben der riesigen Fenster, die Stille der leeren Halle, lässt das turbulente Treiben, welches hier vor einigen Jahrzehnten geherrscht hat

„Burnout - Verlorene Seelen“ Burnout ist ein Krankheitsmodell, in dem sich immer mehr wiederfinden, ein umstrittenes Forschungsfeld und großer Wachstumsmarkt. Aufmerksamkeit bekommt das Phänomen immer dann, wenn Prominente betroffen sind. Gehen Sie mit Widerwillen an die Arbeit? Reagieren Sie auf nichtige Anlässe gereizt? Sind Ihnen Ihre Kollegen gleichgültig geworden? Fühlen Sie sich kraftlos und erschöpft? Stecken Sie in einer Krise, aus der Sie keinen Ausweg mehr finden?  Und so weiter, und so weiter, ….. Millionen Berufstätige haben solche Fragebögen in den letzten Jahrzehnten ausgefüllt. Einfach nur für sich selbst oder für Studien, die oft weniger der Forschung dienen, als Betroffene zu keilen. Mitgeteilt werden dann oft

„Dieses System hat keine Zukunft mehr“ „Dieses Buch ist ein wütendes Buch, ein verzweifeltes Buch. Ja, wir sind die erste Generation in der Geschichte, die die Folgen ihres Handelns bereits kennt. Wir haben auch die wissenschaftlichen Antworten, was wir tun könnten. Haben aber „Null Bock“, es zu tun. Wir sind noch zu reich, zu überheblich. Wir haben den Eindruck, dass unsere Welt alternativlos ist, dass die Wirtschaft alles diktiert. Das entschuldigt uns.“ So ähnlich lautet der Kommentar von Philipp Blom zur Erscheinung seines neuen Buches „Was auf dem Spiel steht“. Philipp Blom – Historiker und Kommentator der politischen Gegenwart – schreibt, dass

Brief von einem unserer langjährigen Mitglieder an das Ministerium Sehr geehrte Frau Bundesminister Dr. Schramböck! Mit großer Freude habe ich von Ihrer Absicht, das "goldene Handwerk", das so viele Jahre extrem vernachlässigt, ja zum Teil sogar diskriminiert wurde, aufzuwerten. Dazu darf ich Ihnen sagen, dass dieses Problem "das Kind muss unter allen Umständen Studieren", seit effektiv Jahrzehnten von den Meistern- und Meisterschulen, an denen unter anderem Ingenieure und Diplom Ingenieure unterrichten, kritisiert wird. Vor allem auch dadurch, dass eine zwischen dreieinhalb und vier Jahren, weltweit höchst geschätzte duale Ausbildung absolviert wurde, der eine zweijährige Meisterausbildung, eben in diesen Fachschulen folgt! Diese heute hocheffiziente, zirka

Unter Enhancement versteht man die Optimierung des Menschen mit Wirkstoffen, Hilfsmitteln und Technologien. Warum es gefährlich werden kann, wenn die Menschheit beginnt, sich selbst zu optimieren. Glaubt man Visionären, stehen wir an einem Wendepunkt: Technologie treibt die Evolution voran. Reichen Menschen wird das Beste aus Elektronik, Pharmazie und Gentechnik zur Verfügung gestellt, um ihre Fähigkeiten weit über das menschliche „Normal-Maß“ hinaus zu erhöhen. Optimisten hoffen, dass der Mensch so zum Homo Deus (gottgleichen) mutiert. Pessimisten fürchten, dass wir Gott spielen, ohne über die Risken nachzudenken. Die Umwelthistorikerin und Wissenschaftlerin des Jahres 2013, Verena Winiwarter, hat darüber nachgedacht und warnt vor Enhancement. Frage: Was ist

Täglich werden ca. 270 Milliarden Emails versendet – wie viele bekommen Sie? Im Schnitt 120, sagen Experten. Durch die Menge leidet aber die Qualität. Zeit, sich hier zu verbessern. Es gibt zwei Sorten von Menschen. Jene, die jedes Mal, das eintrudelnde Email bearbeiten. Aber auch jene, bei denen sich im Laufe der Zeit 10.000 und mehr ungelesene Nachrichten anhäufen. Schlimm? Heute eher normal. In Zeiten, wo Milliarden Nachrichten versendet werden – und unzählige davon in unserem Postfach landen – ist es eine Kunst den Überblick zu behalten. Es wird aber nicht einfacher: Im Jahr 2021 sollen es schon mehr als 330 Milliarden