VbF - Verband betrieblicher Führungskräfte | Wissenswertes
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Wissenswertes

Von: Hubert Rescheneder <hubert.rescheneder@gmx.at> Gesendet: Mittwoch, 2. September 2020 20:53An: 'Heinz.Fassmann@bmbwf.gv.at' <Heinz.Fassmann@bmbwf.gv.at>Betreff: Einstufung Werkmeister zum achtstufigen Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) Sehr geehrter Herr Univ. Prof. Dr. Heinz Faßmann, Anbei mein Brief zum Thema Einstufung Werkmeister zum achtstufigen Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) Erbitte Ihre Antwort   Mit freundlichen Grüßen Verband betrieblicher Führungskräfte Hubert ReschenederLandesstellenleiter e.h. [Brief] Von: Allmayer Sandra <Sandra.Allmayer@bmbwf.gv.at> Gesendet: Dienstag, 27. Oktober 2020 10:54An: 'hubert.rescheneder@gmx.at' <hubert.rescheneder@gmx.at>Betreff: AW: Erinnerung Einstufung Werkmeister zum achtstufigen Nationalen Qualifikationsrahmen (NQR) Sehr geehrter Herr Reschenender, als zuständige Fachreferentin im Kabinett des BM Faßmann darf ich Ihnen auf Ihre Anfrage an den Herrn Bundesminister gerne antworten. Der Abschluss der Meisterprüfung ist dem Niveau 6 des Nationalen Qualifikationsrahmens (NQR) zugeordnet;

Von: Martin Stieger [mailto:martin.stieger@liwest.at] Gesendet: Sonntag, 23. August 2020 16:55 An: office@vbf.at Betreff: 10 gute Gründe für die Werkmeisterausbildung Sehr geehrte Damen und Herren, Der Verband betrieblicher Führungskräfte ist dafür bekannt, dass er vor allem auch die Werkmeister bzw. deren Interessen vertritt. Da wir festgestellt haben, dass unsere Blog-Beiträge, die sich mit dem Berufsbild, dem Niveau, den Chancen und auch den Weiterbildungsmöglichkeiten von Werkmeistern beschäftigen hunderte Leser finden, dürfen wir Ihnen einige davon vorstellen. Allenfalls sind diese Beiträge auch für Sie von Nutzen: Werkmeister – eine chancenreiche Qualifikation – 10 gute Gründe für die Werkmeisterausbildung: https://martinstieger.blog/2019/06/15/werkmeister-eine-chancenreiche-qualifikation-10-gute-grunder-fur-die-werkmeisterausbildung/ Österreich: Der Titel „Meister/-in“ ist nun eintragungsfähig – wäre „Bachelor Professional“ nicht besser? Was ist mit den

Georg Knill an der Spitze der Industriellenvereinigung. Der steirische Unternehmenseigentümer Georg Knill ist am Donnerstag zum neuen Präsidenten der Industriellenvereinigung (IV) gewählt worden. Das gab die IV auf Twitter bekannt. Der 47-Jährige Manager der Knill-Gruppe hat sich gegen die beiden weiteren Kandidaten, IV-Vorarlberg-Chef Martin Ohneberg und Ex-Voestalpine-Manager Wolfgang Eder, durchgesetzt. IV-Steiermark/ Marija-M. Kanizaj Knill ist bereits seit 20 Jahren in der steirischen IV aktiv und derzeit auch deren Präsident. Bundesweit gewählt wurde er vom gut 120-köpfigen IV-Vorstand jetzt einmal bis 2024. Danach ist eine weitere Funktionsperiode möglich. Knill löst den Wiener Unternehmer Georg Kapsch ab, der der IV acht Jahre lang vorstand. Mit

Interview zum Thema Werkmeister mit dem Vorstandsvorsitzenden des VbF Herrn Dipl.Ing. Josef Pürmayr: Welche Rolle spielen Werkmeisterausbildungen für Unternehmen im handwerklichen/industriellen Bereich (bitte u.a. auch auf Lehrlingsausbildung/Berechtigung zur Lehrlingsausbildung eingehen)? Der Einstieg in den Beruf im Zuge einer Lehrlingsausbildung ist eine ideale Möglichkeit um die Produkte, Prozesse beziehungsweise Abläufe eines Unternehmens kennenzulernen. Nach der Lehrlingsausbildung und gesammelter Berufserfahrung ist die Werkmeisterausbildung in jedem Fall ein Sprungbrett für motivierte Arbeiter. Es besteht die Möglichkeit sich in Richtung Führungskraft weiterzuentwickeln beziehungsweise um von der Werkstatt in das Büro wechseln zu können (Arbeitsvorbereitung, Prozesstechnik, Montageeinteilung). Was sind die Herausforderungen für betriebliche Führungskräfte und wie gut bereiten

Dies gilt allerdings nur für den Handwerks- und Gewerbemeister und was ist mit dem Werkmeister? RÜCKBLICK: Gemeinsam mit dem Industriemeisterverband Deutschland wurde 2005 die Forderung die berufliche Ausbildung der schulischen gleichzustellen aufgestellt, unter anderem sollte die Bezeichnung „BACHELOR PROFESSIONAL“ verwendet werden. Ein großer Aufschrei in Österreich war dir Folge. Die Regelung sollte unserer Meinung nach so aussehen: Berufliche Abschlüsse werden in das achtstufige, europaweite Kompetenzsystem (Europäischer Qualifikationsrahmen der EU) eingeordnet – und damit sichtbar. Die berufliche Aus- und Weiterbildung wird mit der akademischen auf die gleiche Stufe gestellt: Österreichische Meister werden damit auf Stufe 6, mit dem Ingenieur und dem Bachelor-Absolventen, europaweit, gleichgestellt Gleichwertig,

Juni 2019: Jährlicher Arbeitsbericht der NQR-Koordinierungsstelle im Parlament behandelt und einstimmig zur Kenntnis genommen. Der Arbeitsbericht der NQR-Koordinierungsstelle 2018 wurde gemäß NQR-Gesetz an das Parlament übermittelt und im Unterrichtsausschuss am 25.06.2019 behandelt. Frau Bundesministerin Rauskala präsentierte den Bericht und stellte sich den Fragen der Abgeordneten. Nach einer konstruktiven Diskussion und positiven Rückmeldungen wurde der Arbeitsbericht parteiübergreifend und einstimmig zur Kenntnis genommen. Bericht

Vom Internet-Banking bis zur Selbst-bedienungs-Kasse: Große Teile unserer kargen Freizeit verbringen wir nun mit Tätigkeiten, für die einst andere bezahlt wurden. Sind wir nun Sklaven, unbezahlte Hilfskräfte, von Banken, Versicherungen……? Samstag, 16 Uhr, im Supermarkt. Die Warteschlange wird immer länger, da ein Kunde hektisch nach seiner Scheckkarte sucht, werden schon die Ersten unruhig. Bis schließlich ein Kunde fordert: „Zweite Kassa, bitte!“ Was jetzt folgt ist, der bekannte Sturm auf die nächste Kassa, noch bevor diese besetzt ist. Einige wechseln in einer solchen Situation doch lieber zur noch immer „gewöhnungsbedürftigen“ Selbst-Bedienungs-Kassa oder bestellen das nächste Mal gleich lieber von daheim aus. Aber wenn

Die  Evolution steht nicht still. Wir Menschen entwickeln uns weiter, mit digitalen Daten und Algorithmen so schnell − wie nie zuvor. Die Wissenschaft wird (will) uns gottähnlich machen  —  oder den heutigen Menschen zerstören. Beinahe vierhundert Seiten lang blicken wir mit Yuval Harari neugierig in die Zukunft, in die Zukunft. Angeregt vom Titel „HOMO  DEUS“. Meint er wirklich, dass aus Homo ein Deus wird (werden kann), dass jeder Mensch göttliche Fähigkeiten bekommt?  Der israelische Historiker hat schon im Buch „Sapiens“ durchaus unterhaltsam die „Kurze Geschichte der Menschheit“ dargelegt. Jetzt schreibt er „Eine Geschichte von morgen“ − nicht mehr so unterhaltsam −, mit Überlegungen von der künstlichen Intelligenz bis zum ewigen Leben. Harari